Wenn dein Unternehmen teilweise oder vollständig digital arbeitet, solltest du selbstverständlich E-Mail-Marketing betreiben.
Dafür brauchst du eine Liste.
Und um eine gute Liste aufzubauen, brauchst du mindestens ein Anmeldeformular auf deiner Website.
Acumbamail-Anmeldeformulare in WordPress zu integrieren ist ziemlich einfach. Du solltest aber die beiden möglichen Methoden und ihre Unterschiede kennen.
In diesem Artikel erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie es mit der einfachsten Methode und ohne zusätzliche Plugins geht.
Jetzt geht es mit der Lektion los.
Zuerst als Video:
Und darunter eine Zusammenfassung als Text.
Índice de Contenidos del Artículo
Voraussetzungen
Bevor du beginnst, stelle sicher, dass du Folgendes hast:
- Ein in Acumbamail erstelltes Formular.
- Administrator- oder Redakteurszugriff auf WordPress.
Ziemlich grundlegende Dinge, wie du siehst.
Schritt 1: Finde dein Formular in Acumbamail
Beginnen wir mit den Grundlagen:
- Melde dich bei deinem Acumbamail-Konto an.
- Klicke im Seitenmenü auf Listen und anschließend auf Formulare.
- Öffne das Formular, das du auf deiner Website einfügen möchtest.
Schritt 2: Kopiere den Code
Im Formular zeigt dir Acumbamail zwei Möglichkeiten zur Einbindung:
- Einfacher Code: Das ist das Feld auf der rechten Seite mit einem einzigen HTML-Fragment. Das Formular wird über einen iframe eingebunden. Die Gestaltung übernimmt dein WordPress-Theme.
- Erweiterter Code: Das ist das Feld auf der linken Seite. Es verwendet ein div und JavaScript für eine individuellere Integration. Design und Stile, die du dem Formular in Acumbamail gegeben hast, bleiben erhalten.
Beide Optionen funktionieren gut.
Wähle die Option, die am besten zu deinen Anforderungen passt, und kopiere das entsprechende Codefragment.
Schritt 3: Füge das Formular in WordPress ein
Gehen wir Schritt für Schritt vor:
Öffne zuerst die Seite oder den Beitrag, in den du das Formular einfügen möchtest.
Füge dort einen Block für individuelles HTML hinzu.
Füge den kopierten Code ein und speichere die Änderungen.
Wenn du im vorherigen Schritt die einfache Methode gewählt hast, bist du bereits fertig.
Bei der erweiterten Methode musst du zusätzlich das JavaScript einfügen.
Dafür hast du drei Möglichkeiten:
- Theme-Funktionen.
- Ein Plugin wie PixelYourSite.
- GTM: einfach, wenn du nur wenige Formulare einfügst, aber aufwendiger, wenn du viele unterschiedliche Formulare verwenden möchtest.
Weitere Einzelheiten zu den einzelnen Methoden findest du hier.
Speichere nach der Umsetzung die Änderungen, teste die Seite und prüfe, ob das Formular korrekt angezeigt wird.
Schritt 4: Passe die Weiterleitung nach der Anmeldung an
Sowohl bei der einfachen als auch bei der erweiterten Methode kannst du festlegen, auf welche Seite Nutzer nach dem Ausfüllen des Formulars weitergeleitet werden.
Bei der erweiterten Methode erledigst du das in Acumbamail (hier kannst du es sehen)).
Bei der einfachen Methode gehst du so vor:
- Suche im kopierten Code nach dem Parameter redirect.
- Ersetze ihn durch die URL deiner gewünschten Seite, etwa eine Seite mit dem Hinweis, dass eine Bestätigungs-E-Mail verschickt wird.
- Speichere die Änderungen und gib testweise eine E-Mail-Adresse ein, um die Weiterleitung zu prüfen.
Schritt 5: Der rechtliche Teil. Double-Opt-in und Datenschutzerklärung
Acumbamail aktiviert standardmäßig das Double-Opt-in. Nutzer müssen ihre Anmeldung daher über eine automatisch versendete E-Mail bestätigen.
Informiere außerdem immer klar über deine Datenschutzerklärung und die Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten.
Vergiss also nicht anzugeben, dass du Daten mit Acumbamail teilst und auf welcher Rechtsgrundlage das geschieht.
Danach ist dein Acumbamail-Formular fertig und funktioniert auf deiner WordPress-Website.
Abschließende Tipps
Zum Schluss noch zwei Tipps:
Prüfe das Formular auf verschiedenen Geräten und halte deine Datenschutzerklärung immer aktuell und gut sichtbar.
Das war's.
Fazit
Wie du gesehen hast, ist es nicht schwer, Formulare in WordPress einzufügen, sobald du weißt, wie es geht.
Wie eingangs erwähnt, ist dies die letzte Lektion zur Einrichtung des Tools. In den nächsten geht es um die Nutzung.
Also um das Versenden von E-Mails, denn darum geht es letztlich.
Übrigens findest du alle Lektionen des Acumbamail-Kurses direkt als Video.
Und hier gibt es sie als Text, falls dir dieses Format lieber ist.
Hier kannst du dich für den kostenlosen oder kostenpflichtigen Acumbamail-Tarif anmelden: https://acumbamail.com/?refered=236540.
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Viele Möglichkeiten, ja.
So ist es eben.

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